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`!Unterer Modriachwinkel`! ist ein Ort in der Weststeiermark sowie eine `F33f`_`[Streusiedlung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Streusiedlung]`_`f in der Marktgemeinde `F33f`_`[Edelschrott`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Edelschrott]`_`f im `F33f`_`[Bezirk Voitsberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bezirk_Voitsberg]`_`f in der `F33f`_`[Steiermark`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steiermark]`_`f.

>>Contents

• `F0af`_`[Lage und Geographie`#lage-und-geographie]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Wirtschaft und Infrastruktur`#wirtschaft-und-infrastruktur]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Lage und Geographie

Die Streusiedlung Unterer Modriachwinkel liegt im südlichen Teil der Marktgemeinde Edelschrott, im Nordosten der Katastralgemeinde `F33f`_`[Modriach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Modriach]`_`f an den westlichen und südlichen Hängen des Pfennichkogels und den nördlichen Hängen des Gfällkogels auf beiden Seiten des Modriachbachs. Im Osten bildet der Obere Modriachwinkelbach die Grenze zur Streusiedlung `F33f`_`[Oberer Modriachwinkel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oberer_Modriachwinkel]`_`f. Im Westen liegt die Streusiedlung `F33f`_`[Grail`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grail_(Gemeinde_Edelschrott)]`_`f, während sich das Dorf Modriach im Nordwesten und die Streusiedlung `F33f`_`[Oberer Herzogberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oberer_Herzogberg]`_`f im Norden befinden.

Im Nordwesten verläuft die L344, die Modriacherstraße am Unteren Modriachwinkel vorbei.

>>Geschichte

Der heutige Ort entstand vermutlich bereits im `F33f`_`[Hochmittelalter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hochmittelalter]`_`f und bestand ursprünglich aus Einzelhöfen mit `F33f`_`[Einödfluren`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Einödflur]`_`f. Er wird aber erstmals um 1790 im `F33f`_`[Josephinischen Lagebuch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Josephinisches_Lagebuch]`_`f als `*Winkelried`* namentlich erwähnt. Der damalige Name dürfte sich von der Lage des Ortes in einem Winkel zwischen den Bergen und wahrscheinlich als `F33f`_`[Ried`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Seggenried]`_`f ausgeprägter oder mit Riedgras bewachsener Gegend ableiten. Der Namensteil `*-ried`* könnte sich aber auch von einer Rodung herleiten. Der Name `*Modriachwinkel`* findet erstmals 1883 Erwähnung.`:cite-ref-topographie205-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-topographie205-1]`_`f]

Die Einwohner des Ortes gehörten bis zur Abschaffung der Grundherrschaften im Jahr 1848 unter anderem zum Amt Hohenburg der Herrschaft `F33f`_`[Hohenburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schloss_Hohenburg_(Steiermark)]`_`f und wurde ansonsten denselben Grundherrschaften wie der Ort Modriach unterstellt. Der obere Modriachwinkel gehörte zum `F33f`_`[Werbbezirk`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Werbbezirk]`_`f der Herrschaft Lankowitz.`:cite-ref-topographie205-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-topographie205-1]`_`f]

In Folge der `F33f`_`[Theresianischen Reformen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Theresianische_Reformen]`_`f wurde der Ort dem `F33f`_`[Grazer Kreis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grazer_Kreis]`_`f unterstellt und nach dem `F33f`_`[Umbruch 1848`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Revolution_von_1848/1849_im_Kaisertum_Österreich]`_`f war er bis 1867 dem `F33f`_`[Amtsbezirk Voitsberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Amtsbezirk_Voitsberg]`_`f zugeteilt. Mit der `F33f`_`[Konstituierung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinde_(Österreich)]`_`f der freien Gemeinden im Jahr 1850 kam der Ort zu der freien `F33f`_`[Ortsgemeinde`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ortsgemeinde_(Österreich)]`_`f Modriach. Seit der `F33f`_`[Steiermärkischen Gemeindestrukturreform`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steiermärkische_Gemeindestrukturreform]`_`f im Jahr 2015 gehört der Ort zu der Marktgemeinde Edelschrott.`:cite-ref-topographie205-1-2[`F5bf`_`[1`#cite-note-topographie205-1]`_`f]

>>Wirtschaft und Infrastruktur

Der Ort Unterer Modriachwinkel ist land- und forstwirtschaftlich geprägt.`:cite-ref-topographie205-1-3[`F5bf`_`[1`#cite-note-topographie205-1]`_`f] Beim Gasthaus Hoiswirt an den Hängen des Pfennichkogels befindet sich das Skigebiet `*Hoislifte Modriach-Winkel`*.`:cite-ref-ski-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-ski-2]`_`f]

Der Ort ist durch die im Nordwesten verlaufende L344, die Modriacherstraße, und die etwa 1,6 Kilometer entfernte Abfahrt Modriach der `F33f`_`[Südautobahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Süd_Autobahn]`_`f (A 2) an ein überregionales Wegenetz angeschlossen.`:cite-ref-topographie205-1-4[`F5bf`_`[1`#cite-note-topographie205-1]`_`f]

>>Literatur

• `F33f`_`[Walter Brunner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walter_Brunner_(Historiker)]`_`f (Hrsg.): Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg. Band 2. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz 2011, S. 205.

>>Weblinks

Commons

: Unterer Modriachwinkel

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

>>Einzelnachweise

`:cite-note-topographie205-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-topographie205-1-0]`_`f Walter Brunner (Hrsg.): Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg. Band 2. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz 2011, S. 205.
`:cite-note-ski-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-ski-2-0]`_`f `*Modriach-Winkel Hoislifte Skigebiet.`* In: `*www.skiinfo.de.`* Abgerufen am 1. April 2022.

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